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Von der Zeit, die wir (nicht) haben

Die Zeit
Wie "schnell" Zeit vergeht merkt man, wenn man mit einem Menschen zusammen ist, den man liebt. Wie "langsam" sie vergeht merkt man spätestens dann, wenn man diesen Menschen verlässt und auf das nächste Treffen warten muss.
Der Übergang von der Vergangenheit über die Gegenwart zur Zukunft ist dabei so verschwindend klein, dass ich mir nichteinmal sagen kann, was genau Gegenwart ist. Kaum habe ich diesen Gedanken zuende gedacht, ist er schon Vergangenheit. Was also bitte ist das Jetzt? Das Vergehen der Zeit macht aus Möglichkeiten Tatsachen. Aus der Zukunft wird Vergangenheit. Aber wann genau ist dieser Übergang? Er ist immer und nie. Es gibt stets eine aktuelle und signifikante Stelle, in der wir uns scheinbar befinden. Diese Stelle bewegt sich unaufhaltsam von der Vergangenheit in Richtung Zukunft. Würde man die Zeit anhalten.......für wie lange stünde dann die Zeit? Mit einer Grenzwertbetrachtung käme man zu dem Schluß, dass die Zeit unendlich lange stünde. Aber unendlich ist ja so ein zeitlicher Begriff.

3.2.09 22:01

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


carmen / Website (3.2.09 22:27)
wie wahr wie wahr
gut in worte gefasst =)

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